Kidskonzept für Eltern & Familie
Für Eltern & Familie, die mehr als Spardose wollen — und Verantwortung nicht dem Zufall überlassen.
Du willst für Dein Kind vorsorgen — wir sorgen dafür, dass dabei wirklich etwas ankommt. Als Spezialisten für Kinderkonzepte kennen wir jeden Hebel, der Vermögen aufbaut, Risiken absichert und Chancen richtig nutzt.
Kennst du das?
Du sparst seit Jahren — und trotzdem fragst Du Dich: Reicht das wirklich?
Du hast ein Sparbuch eröffnet, vielleicht einen Fondssparplan. Du zahlst jeden Monat ein und hoffst, dass es passt. Aber niemand hat dir gesagt, ob dein Geld wirklich ankommt — und was passiert, wenn du morgen ausfällst.
Die Realität? Die meisten Eltern sparen zwar — aber ohne Strategie und ohne Absicherung. Der Sparplan läuft. Aber wer zahlt weiter, wenn du nicht mehr kannst? Und was ist mit deinem Kind selbst: Jede Allergie, jede Diagnose, jede Sportverletzung verbaut ihm später den Zugang zu einer BU oder Krankenversicherung — für immer. Wer heute keine Anwartschaft sichert, nimmt seinem Kind Optionen weg, die es morgen nicht mehr bekommt.
Das Ergebnis: Jahre gespart, entscheidende Lücken übersehen — und am Ende weit unter dem Möglichen geblieben.
Kein Plan — nur ein Produkt
Du hast ein Sparbuch oder einen Sparplan — aber keine Strategie dahinter. Wohin soll das Geld? Wann wird es gebraucht? Was passiert bis dahin? Fehlanzeige.
Inflation frisst den Zinseszins
Was heute 50.000 € wert ist, sind in 18 Jahren reale 30.000 €. Ein Sparbuch mit 0,5 % schützt nicht — es verliert still und leise Kaufkraft, Jahr für Jahr.
Steuern, die niemand erklärt
Kinderfreibetrag, Sparerpauschbetrag, günstigere Steuerklasse des Kindes — die meisten Familien verschenken jährlich Vorteile, von denen sie nie gehört haben.
Keine Absicherung wenn Du ausfällst
Du zahlst monatlich ein — aber was passiert, wenn Du berufsunfähig wirst oder stirbst? Dann bricht der Sparplan ein. Wer zahlt weiter für Dein Kind?
Anwartschaften — zu spät gedacht
Wer früh eine Kinderanwartschaft auf BU sichert, schützt die Versicherbarkeit des Kindes — unabhängig von späteren Erkrankungen. Die meisten warten zu lang.
Verschenktes Potenzial
Der Sparplan, den Du nie abgeschlossen hast. Die Anwartschaft, die Du nicht kanntest. Das summiert sich — jedes Jahr ein bisschen mehr.
Die Wahrheit ist: Die meisten Familien haben kein klares Konzept — sie haben einen Flickenteppich.
Du gehst, wenn überhaupt, zu Deiner Hausbank oder zu Deinem Versicherungsvertreter und willst etwas für Dein Kind tun — und kommst mit einem Sparbuch raus. Oder einer Fondspolice, die als Fondssparplan verkauft wird. Der Unterschied? Nach 20 Jahren frisst die Kostenstruktur genau das auf, was eigentlich bei Deinem Kind ankommen sollte. Braucht Dein Kind mit 18 Geld für eine Wohnung oder den Führerschein, steckt es fest.
Der Versicherungsvertreter versichert Dein Kind irgendwo mit. Aber zu welchen Summen? Was passiert wirklich, wenn Du morgen berufsunfähig wirst? Diese Fragen wurden nie gestellt — weil niemand Interesse hatte, sie zu stellen.
Und dann: Kinder werden krank. Eine Allergie. ADHS. Eine Sportverletzung. Sobald das in der Akte steht, können Gesundheitsfragen für eine spätere BU nicht mehr positiv beantwortet werden. Wer jetzt keine Anwartschaft sichert, verbaut seinem Kind den Zugang zu echtem Schutz. Für immer.
Das ist keine böse Absicht. Das ist das Ergebnis davon, dass jeder sein Produkt platziert — und niemand Dein Konzept baut. Die Frage ist nicht, ob Dein Bankberater nett ist. Die Frage ist, ob er wirklich für Dein Kind arbeitet.
Unser 5-Schritte-System
In nur einem Gespräch: vom Flickenteppich zum Konzept.
Schritt 1: Bestandsaufnahme — was hast Du wirklich?
Wir schauen uns an, was bereits existiert: Sparpläne, Versicherungen, Mitversicherungen. Meistens stellen wir fest, dass Lücken bestehen, die niemand je benannt hat. Das ist der Startpunkt — nicht der Produktkatalog.
Schritt 2:
Ziele definieren — wann braucht Dein Kind was?
Führerschein mit 17. Wohnung mit 18. Studium mit 20. Ein gutes Konzept kennt den Zeithorizont und stellt sicher, dass Geld dann verfügbar ist, wenn es gebraucht wird — nicht zehn Jahre später.
Schritt 3:
Absicherung mitdenkten
Wer nur sparen möchte, kann das. Wer aber auch wissen will, was passiert wenn er ausfällt, oder wie er seinem Kind die Versicherbarkeit für später sichert — dem zeigen wir, welche Möglichkeiten es gibt. Als Teil des Gesamtbildes.
Schritt 4:
Das richtige Produkt — aus der gesamten Finanzwelt.
ETF-Sparplan, Fondspolice, Bankdepot, Edelmetalle, Anwartschaft — wir wählen Branchenunabhängig aus Bank-, Investment- und Versicherungswelt. Nicht das, was Provision bringt. Weil wir keiner Bank und keinem Versicherer angehören — können wir frei wählen.
Schritt 5:
Flexibilität & Liquidität — Geld muss fließen, wenn's gebraucht wird.
Ein Konzept, das dein Kind mit 25 reich macht, aber danach im Stich lässt, ist kein gutes Konzept. Wir bauen Liquiditätsstufen ein — Geld verfügbar wenn's gebraucht wird: Führerschein, Wohnung, Studium. Alles im richtigen Verhältnis — abgestimmt auf dein Kind, nicht auf ein Produkt.
Familienstimmenstimmen
Was Familen sagen, die uns vertrauen.
4,9 von 5 Sternen, auf allen Portalen.
„Ich dachte, ich mache das richtig mit meinem Sparplan. Nach dem ersten Gespräch mit Nico war klar: Ich hatte zwar gespart — aber mein Kind war nicht wirklich abgesichert, das Geld wäre im falschen Moment festgesteckt und eine spätere BU-Versicherung für mein Kind hätte ich fast verbaut. Das hat mich wach gerüttelt."
Sandra K.
Mutter von 2 Kindern, Hannover
„Kein Produktdruck, kein Verkaufsgespräch. Nico hat sich Zeit genommen, wirklich zugehört — und am Ende hatten wir ein Konzept, das zu unserer Familie passt. Nicht zu einem Produkt."
Thomas & Maria W.
3 Kinder, Braunschweig
„Dass ich für meinen Sohn jetzt eine Anwartschaft auf BU abgesichert habe, bevor er überhaupt in die Schule kommt — das wäre ohne Nico nie passiert. Niemand hatte mir das vorher erkl ärt."
Julia L.
Alleinerziehend, 1 Kind, Hamburg
„Wir hatten bereits eine Fondspolice laufen — und haben erst im Gespräch verstanden, dass das Geld mit 18 gar nicht verfügbar gewesen wäre. Jetzt haben wir eine Struktur, die wirklich funktioniert."
Markus R.
Vater von 2 Kindern, Bremen
„Als Großeltern wollten wir etwas Sinnvolles für unsere Enkelin tun. Nico hat uns gezeigt, wie wir das wirklich strukturiert angehen — ohne dass das Geld irgendwo verschwindet oder falsch eingesetzt wird."
Gerda & Hans P.
Großeltern, Wolfsburg
ich bin Nico Vossbeck
Vermögensberater & Onkel aus Leidenschaft
Ich komme aus einer Großfamilie — ich bin der Älteste von sechs Geschwistern und Onkel von fünf Kindern. Familie war bei uns nie still. Sie war laut, lebendig, manchmal chaotisch — und immer voller Verantwortung füreinander.
Genau das hat mich geprägt. Ich weiß, wie sich das anfühlt: wenn ein Kind zum ersten Mal auf eine Klassenfahrt fährt und du sicherstellen willst, dass das kein Thema ist. Wenn der Führerschein ansteht und das Geld plötzlich da sein muss. Wenn dein Kind mit 18 in die erste eigene Wohnung zieht — und du willst, dass dieser Start wirklich gelingt.
Diese Momente sind keine Zahlen in einem Sparplan. Das sind Träume. Das sind Chancen. Das ist das Leben, das dein Kind führen darf — wenn du heute die richtigen Weichen stellst.
Ich bin Vermögensberater geworden, weil ich gesehen habe, wie viele Familien mit gutem Willen die falschen Produkte bekommen. Weil niemand das große Bild im Blick hat. Weil jeder sein Produkt verkauft — und niemand das Konzept baut.
Das ist mein Job. Nicht ein Produkt zu platzieren — sondern sicherzustellen, dass Dein Kind die Möglichkeiten bekommt, die es verdient.
Häufige Fragen
Du hast noch offene Fragen?
Melde Dich gerne zum kostenlosen Erstgespräch — wir helfen Dir persönlich weiter. Oder lies hier die häufigsten Fragen durch.
Was kostet das Erstgespräch?
Was unterscheidet euch von meiner Hausbank oder meinem Versicherungsvertreter?
Mein Kind ist noch sehr klein - ist es nicht zu früh?
Ich spare bereits - macht eine Gespräch trotzdem Sinn?
Was ist eine Anwartschaft - und brauche ich das wirklich?
Wie läuft die Zusammenarbeit nach dem Erstgespräch ab?
Gilt das auch für Großeltern, die etwas für ihre Enkelkinder tun möchten?
Ich will nur sparen - muss ich auch eine Versicherung abschließen?